
Die Austrailian-Shepherd-Hündin Yoko blickt mit ängslichen Augen auf die kleinen Fetischpüppchen in den Ästen der Hainbuche, die ihr während einer kleinen Kletterpartie plötzlich begegneten. Was hat das zu bedeuten? Hainbuchen galten den Germanen als heilige Bäume und die Nähe zu einem Bach kann auch von Bedeutung sein.
Oder handelt es sich hier tatsächlich um Voodoo, um eine Fluch, der die ohnehin schon gebeutelte Stadt Wuppertal oder bestimmte Personen treffen soll? Wer oder was steckt dahinter?
Das Tal der Wupper war von jeher ein Ort, an dem Sektierer und Eigenbrödler gut gediehen. Einige waren eher religiöse Fanatiker, wie Elias Eller, andere mehr politisch extrem. Es ist also durchaus denkbar, dass das bergische “Spinnergen” wieder zugeschlagen hat und “Spiritualisten” o. ä. Elemente die Wälder unsicher machen. Vergessen wir nicht das Steinlabyrinth vor wenigen Tagen.
Wer hat weiter Informationen? Bitte unbedingt melden.




Der Fliegenpilz (Amanita muscaria var. muscaria) ist ein Pilz aus der Gattung der Wulstlinge (Amanita). Der Fliegenpilz ist wenig giftig, aber nicht harmlos.
Louis Lewin, der Begründer der modernen Toxikologie, bezieht sich in seinem Werk „Phantastica“, in dem er u. a. auch die Wirkungen des Fliegenpilzes beschreibt, auf den russischen Forschungsreisenden Stepan Krascheninnikow, der im Jahre 1755 einen Bericht über Kamtschatka veröffentlichte, der 1776 in deutscher Sprache erschien. Darin beschreibt er das Phänomen der Makropsie, welche sich so äußert:[7]
„ Ein solcher Mensch sieht bei erweiterten Pupillen alle ihm vorgelegten Gegenstände in ungeheurer Vergrößerung und äußert sich darüber. Ein kleines Loch erscheint ihm als schrecklicher Abgrund und ein Löffel voll Wasser ein See zu sein. Entsprechend diesem Trugsehen kann er auch zu einer Handlung veranlasst werden. Legt man ihm – was Korjäken mit einem so Berauschten aus Scherz tun – nachdem er zum Gehen veranlasst worden ist, ein kleines Hindernis, z. B. ein Stöckchen in den Weg, so bleibt er stehen, mustert dasselbe und springt schließlich mit einem gewaltigen Satz darüber hinweg.“ (Wikipedia)

Organspenden (Leber, Niere, Hirn erbeten an WUPPERKLICKER
Wenige Kilometer nördlich des Wuppertaler Stadtgebiets befindet sich ein Steinlabyrinth mitten im Wald, das an germanische Naturreligionen und ihre Riten erinnert. Das Erstaunliche: Der Ort wird noch immer genutzt, frische Blumen und keine Figuren (Voodoo?) sprechen eine beredte Sprache. Welche Geheimnisse verbirgt diese heidnische Kultstätte? Welche Gefahr geht von ihm aus?






Das riecht doch…
Der Ort: Wenige Kilometer nördlich des Wuppertaler Stadtgebiets befindet sich ein Steinlabyrinth, das an germanische Naturreligionen und ihre Riten erinnert. Das Erstaunliche, der Ort wird noch immer genutzt.
e400 ist nicht etwa ein giftiges Konservierungsmittel, sondern ist der Name der Geburtstagsparty des Wuppertaler Stadtteils Elberfeld (“hätten Sie´s gewußt?”) Und da sagt doch Sacha Poddey, Sänder der Goodfellas: “Im Bergischen wird viel gefeiert, denn ihr Wuppertaler seid die Brasiliander Deutschland.” Ich finde, ein schöneres Kompliment hätte man uns nicht machen können.
Die Begeisterung kannte keine Grenzen: “Wer braucht schon New York, ich habe Wuppertal.” (Björn Krüger) Brauchen Sie New York?
Bis vor wenigen Wochen war sich die Fachwelt einig im Glauben, dass sich Fledermäuse mit Hilfe eines radarähnlichen Navigationssystems, selbst in den verästeltsten Höhlen des Bergischen Landes, mühelos orientieren können. Welch ein Trugschluss!
WUPPERKLICKER lieferte jetzt den aufsehenerregenden Beweis, wie´s die kleinen Flattermänner und -frauen wirklich machen: Sie bedienen sich eines komplexen Systems grafischer Symbole an Höhlendecken und -wänden, die ihnen Richtung und Lage der Flugbahnen anzeigen; Verkehrszeichen eben, da fehlt nur noch die StVO…
Gut zu beobachten sind die “Fledermauszeichen” in den Tunneln der Wuppertalter Nordbahntrasse.
Vermutungen, die Fledermauszeichen seien von militanten Mitgliedern des BUND gemalt worden, um die Umwandlung der alten Eisenbahntrasse in einen Radweg zu hintertreiben, entbehren jeglicher Grundlage.
Die Niederbergische Fledermausforschung muss nach diesen Erkenntnissen ebenso, wie die Oberbergsische Höhlenforschung, völlig neu geschrieben werden!
Bilder von der Eröffnung der ersten Teilstrecke Bf. Rott bis Ostersbaum am 5. Juni

Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt…

Wenn auch der Radfahrer einen eindeutigen Abwärtstrend verfolgt, WUPPERKLICKER wünscht gutes Gelingen! Wer hinter dier Kampagne steht, verrät http://www.njuuz.de/beitrag7156.html

“Finanz- und Wirtschaftskrise erschüttert ganz Europa”, “Vulkanasche legt Luftfahrt lahm”, “Bayern München wird Deutscher Fußballmeister”, “Sexueller Mißbrauch in Kirchen und Schulen”, “Kopfgeldjäger zielen auf unser Gesundheitssystem”, “Pleitekommunen: Wuppertal eine Griechische Insel?” usw. usf.
Aber jetzt ist Schluß mit den Negativschlagzeilen! Wir können die Welt zwar nicht ändern, aber sie besser, schöner und bunter darstellen. Da liegt unsere Verantwortung.

WUPPERKLICKER steht für:
Wellness statt Weltuntergang, Wellness für die Augen! Feel good, sleep well

Published on
12. April 2010 in
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So schnell kann´s gehen: Beim Providerwechsel nicht aufgepasst und schon war die Domain weg. Im Augenblick, in dem eine Domain, sei es durch ein Versehen oder absichtlich, aufgegeben wird, wird sie sofort registrierbar. So ist es “wupperklickr.de” aktuell und Apple vor einigen Jahren ergangen – “apple.de” wurde vom Provider gekündigt und prompt schlug ein Privatuser zu.
“wupperklickr” hat einen neuen Besitzer und ist zum Verkauf geparkt. Dabei wird es wohl auch bleiben, denn eine juristische Auseinandersetzung oder ein Rückkauf kommt für uns nicht infrage. Um möglichst nahe am Original weiter machen zu können, kam es zur kleinen Rechtschreibreform: aus wupperklickr.de wurde wupperklicker.de.
In bergischer Verbundenheit
Steffen Brühne
Bitte nicht vergessen, der neue Link ist: www.wupperklicker.de
St. Blasius (gest. um 316) gehört immer noch dem Team der Vierzehn Nothelfer an. Er ist Schutzpatron u. a. der Halskranken, Ärzte, Musikanten, Bauleute, Maurer, Gipser, Gerber, Schuhmacher, Schneider, Strumpfwirker, Weber, Wollhändler und Laubbläser.
Er hilft gegen Halsbeschwerden, Blasenleiden, Blutungen, Zahnschmerzen, Geschwüre, Pest.
Wenn also einer die Macht hat Wuppertal zu retten, dann er!

Sie verbergen sich hinter Hecken und Zäunen. Sie vermeiden öffentliches Aufsehen.
Doch urplötzlich schlagen sie ihre grünen Daumen in unschuldige Erde und rasten nicht eher, bis sämtliche Beete durchpflügt sind. Sie… sind Kleingärtner.
