Wuppertal-Elberfeld am 29. Januar 2011 “Naziaufmarsch zum Desaster machen”
Die Skyline von Frankfurt nähert sich immer mehr der von Manhattan/NYC an. Die Stadt strotzt nur so vor Geld. Alles Stahl (rostfrei), Glas und Marmor.
Eye voll die goldenen Wasserhähne, während Wuppertal über die Wupper geht! Das ist der eigentliche Skandal!
Wer sich als Kulturmetropole einen Namen machen will, muss regelmäßig alle paar Jahre ein Festival ausrichten. So kennen wir die Documenta in Kassel, die Biennale von Venedig, die Triennale di Milano und neuerdings auch die Quadriennale von Düsseldorf. Und Wuppertal, die klamme Kommune im Bergischen Land??? Nottingham, nada, nichts!!!
Doch die weisen Führer dieser traditionsreichen Großstadt hatten eine geniale Idee: „Wir schaffen ein Festival, bei dem jede/r kann mitmachen, der/die noch ein bischen flüsssig ist, das wird der Stadt keinen Cent kosten und ist bisher einmalig in der Welt. Dann können wir endlich mit den „großen Hunden pinkeln!“ Geboren war die URINALE 2011!

Das einzige Problem war dann der schwindende Schnee, deshalb konnte man den Zeitpunkt des Festivals nur ungefahr festlegen, aber was tut man nicht alles für den Bürger?
Die Silversterschlacht ist geschlagen (Sieger unbekannt) und sobald der Schnee getaut ist, sind sie wieder da, die alten Baustellen. Frei nach Sepp Herberger: “Nach dem Spiel ist vor dem Spiel…”
Packen wir´s an!
Der enorme Schneefall verdeckt gnädig die zahlreichen Schmuddelecken der Stadt
und verwandelt Kleingärten in “Urlaubslandschaften”.
WUPPERKLICKER wünscht Euch:
Nein, hier geht es einmal nicht um einen bayrischen Fußballclub, sondern um die Zukunft unserer Bergischen Heimat! Wir sprechen hier natürlich vom Bergischen Löwen. Er wird eingefercht und gegängelt und in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt, dass es eine Schande ist. Man setzt ihm Hörner auf! Wir fordern: Laßt den Löwen wieder laufen!
Es bleibt nicht mehr viel Zeit,
dann wird das Wasser abgestellt.
Der restliche Zement muss noch verarbeitet werden.
Die Möbel müssen rein, die Zwiebel raus.
Die Fahnen runter und alles einpacken.
Denn dann haben sie hier das Sagen:
Mäuse, Vögel, Eichhörnchen, Kaninchen,
Wildkatzen, Füchse, Kojoten, Wölfe…
und dann ist Herbst am Leo-Witte-Weg.
Bis 12. Dezember ist der Schweizer Künstler Jean Tinguely noch mit seinen verrückten mechanischen und Töne erzeugenden Skulpturen im Skulpturenpark Waldfrieden zu sehen. Ein irrer Typ, könnte durchaus auch Wuppertaler sein.
Die Arbeiten von Tony Cragg wirken in der Herbstlandschaft auf ihre Art.
Ein dritter Bildhauer fiel uns im Rahmen der WOGA am Wochenende auf: Martin Smida, der ab 26.11.10 in der Backstubengalerie (Wuppertal-Elberfeld) ausstellt.
Während sich Künstler und Galerien im Osten der Stadt entspannt zurück legen, haben es die im Westen noch vor sich, denn hier findet die WOGA erst am 30/31. Oktober statt. Für alle “Nicht-bildungsfernen-Bevölkerungsschichten” ein absolutes Muß!
Noch immer wird für das Wochenende gearbeitet, bis alles seinen Platz hat (hier: Hebebühne e. V. ,Mirker Str. 62). Alle Informationen: www.wogawuppertal.de/article/woga-2010
Zur Wiedereröffnung der Kunstsammlung NRW am Grabbeplatz (jetzt K20), zeigt das Haus 18 Rauminstallationen von Josef Beuys. Parallelprozesse. Um in Beuys´Welt einzutauchen empfehen wir einen Audioguide.
Am Platz gegenüber im im Kunstverein läuft die Ausstellung “Von realer Gegenwart. Marcel Mroodthaers heute”. Unsererseits heftiges Schulterzucken, Null Punkte.
Im K21 (Ständehaus) gibt es neben spektakulären Skulpturen unter der Glaskuppel, Fotografie vom Feinsten im Untergeschoss. Dazwischen jede Menge Installationen und tolle Arbeiten. Das K21 ist vielleicht die vielseitigste Ansammlung moderner Kunst in Düsseldorf.
Monika Sosnowska: The Staircase
NRW-Forum zeigt Fotografie: Nichts geht in Düsseldorf ohne die “Becherklasse” und die Bechers. Vieles davon hat man schon gesehen. Aber die Arbeiten von Steven Shore sind herausragend und deshalb empfehlen wir die Ausstellung “Der Rote Bulli”.
Die Projektionen aus dem 40-jährigen Schaffen von Katharina Sieverding sind sehenswert und originell.
Das Gesamtprogramm:
http://www.quadriennale-duesseldorf.de/ausstellungen_der_quadriennale_2010
Die Austrailian-Shepherd-Hündin Yoko blickt mit ängslichen Augen auf die kleinen Fetischpüppchen in den Ästen der Hainbuche, die ihr während einer kleinen Kletterpartie plötzlich begegneten. Was hat das zu bedeuten? Hainbuchen galten den Germanen als heilige Bäume und die Nähe zu einem Bach kann auch von Bedeutung sein.
Oder handelt es sich hier tatsächlich um Voodoo, um eine Fluch, der die ohnehin schon gebeutelte Stadt Wuppertal oder bestimmte Personen treffen soll? Wer oder was steckt dahinter?
Das Tal der Wupper war von jeher ein Ort, an dem Sektierer und Eigenbrödler gut gediehen. Einige waren eher religiöse Fanatiker, wie Elias Eller, andere mehr politisch extrem. Es ist also durchaus denkbar, dass das bergische “Spinnergen” wieder zugeschlagen hat und “Spiritualisten” o. ä. Elemente die Wälder unsicher machen. Vergessen wir nicht das Steinlabyrinth vor wenigen Tagen.
Wer hat weiter Informationen? Bitte unbedingt melden.
Der Fliegenpilz (Amanita muscaria var. muscaria) ist ein Pilz aus der Gattung der Wulstlinge (Amanita). Der Fliegenpilz ist wenig giftig, aber nicht harmlos.
Louis Lewin, der Begründer der modernen Toxikologie, bezieht sich in seinem Werk „Phantastica“, in dem er u. a. auch die Wirkungen des Fliegenpilzes beschreibt, auf den russischen Forschungsreisenden Stepan Krascheninnikow, der im Jahre 1755 einen Bericht über Kamtschatka veröffentlichte, der 1776 in deutscher Sprache erschien. Darin beschreibt er das Phänomen der Makropsie, welche sich so äußert:[7]
„ Ein solcher Mensch sieht bei erweiterten Pupillen alle ihm vorgelegten Gegenstände in ungeheurer Vergrößerung und äußert sich darüber. Ein kleines Loch erscheint ihm als schrecklicher Abgrund und ein Löffel voll Wasser ein See zu sein. Entsprechend diesem Trugsehen kann er auch zu einer Handlung veranlasst werden. Legt man ihm – was Korjäken mit einem so Berauschten aus Scherz tun – nachdem er zum Gehen veranlasst worden ist, ein kleines Hindernis, z. B. ein Stöckchen in den Weg, so bleibt er stehen, mustert dasselbe und springt schließlich mit einem gewaltigen Satz darüber hinweg.“ (Wikipedia)
Organspenden (Leber, Niere, Hirn erbeten an WUPPERKLICKER
Wenige Kilometer nördlich des Wuppertaler Stadtgebiets befindet sich ein Steinlabyrinth mitten im Wald, das an germanische Naturreligionen und ihre Riten erinnert. Das Erstaunliche: Der Ort wird noch immer genutzt, frische Blumen und keine Figuren (Voodoo?) sprechen eine beredte Sprache. Welche Geheimnisse verbirgt diese heidnische Kultstätte? Welche Gefahr geht von ihm aus?
Das riecht doch…
Der Ort: Wenige Kilometer nördlich des Wuppertaler Stadtgebiets befindet sich ein Steinlabyrinth, das an germanische Naturreligionen und ihre Riten erinnert. Das Erstaunliche, der Ort wird noch immer genutzt.































































