…nachdem Barack Obama einen Blick auf Oberbarmen geworfen hatte war seine Lust, als Superheld Wuppertal zu retten, einem spontanen, aber durchaus nochvollziehbaren Fluchtreflex gewichen. Bevor er endgültig über den großen Teich entschwand, raunte er einem herbeigeeilten, mediengeilen Stadtverordneten (FDP) die Worte zu: “Help yourself to clean-up this fucking place”. Zu deutsch: Bringt euren Laden selbst wieder in Ordnung. Den blöden Blick des verdutzten Liberalen konnterte Obama mit einem schneidenden “Yes You Can!”. O. K. – bloß wie?

WUPPERKLICK will sich der Verantwortung stellen und empfiehlt den Blick in die Tierwelt, denn da sehen wir wie´s gemacht wird: Wenn ein Hund bis zum Hals im Dreck steckt, zieht er/sie sich zu einer Kugel zusammen und konzentriert sich auf den Absprung, spannt alle Muskeln, um dann wie ein Rakete hervorzuschnellen.
“Wie aus dem Nichts tauchte er plötzlich auf” – Strahlemann Barack Obama – und “steht einfach vor mir auf dem Berliner Platz und lächelt mir zu!” So und so ähnlich kommentierten die völlig überraschten Augenzeugen den gänzlich unerwarteten Besuch des amerikanischen Präsidenten in Oberbarmen. Doch so schnell wie er erschienen war, verlor sich seine Spur im Gewirr der Gassen zwischen Schaschlikbuden und Altglascontainern.
Als der eiligst herbeigerufene OB-Jung (mit beunruhigend zuckendem rechten Arm) zum Shakehands eintraf, war von Obama nichts mehr zu sehen. Warum gerade Oberbarmen?

Allein WUPPERKLICKER hatte wieder einmal den richtigen Riecher und schoß dieses Beweisfoto.
Uns interessiert Ihre Meinung 
Frage:
“Wie ist Obama überhaupt nach Oberbarmen gekommen?”
A: mit der Schwebebahn aus Vohwinkel
B: mit der S-Bahn aus Hagen
C: mit der Draisine aus Radevormwald
Wer ist dieser Mann? Guckst Du hier:
Der einzig wahre Obama