Der Winter ist vergangen, der Gärtner wird gehangen

Liebe Gartenfreunde,

alle mal herhören,

Der Winter ist vergangen
ich seh des Maien Schein
Ich seh die Blümlein prangen
des ist mein Herz erfreut
So fern in jenem Tale
Da ist gar lustig sein
da singt Frau Nachtigalle
und manch Waldvögelein
usw.

Ade, mein Allerliebste,
Ade, schön Blümlein fein,
Ade schön Rosenblume,
Es muß geschieden sein.
Bis daß ich wiederkomme,
Bleibst du die Liebste mein
Das Herz in meinem Leibe
Gehört ja allzeit dein.

Schnee als Gnade

P1300303

Wenn sich die flauschig-weiche Schneedecke gnädig über Sperrmüll, Krempel, Siff, Körmelsecken, Drecknester, Schrottplätze, Abfallberge und Unrat legt, sieht alles nur noch halb so schlimm aus.

Armeen von Zwergen, Trollen, Fröschen, Bambis, Dinos, Kranichen in Gärten und Vorgärten

Sondernummer Skulptur der Reihe “Die Gärten des Grauens”

P1290420

Bild 1 von 7

 Bauern dagegen, hängen ihre alten Gerippe und Knochen an Pfähle oder füllen kaputte Laternen damit. Echt clever!

 

Die Grüne Hölle („Gärten-des-Grauens“ Teil VI)

Rasen mähen, Unkraut jäten, Hecken schneiden, Beete harken, Zäune ziehen, Planzen häufeln, Würste grillen, Dächer flicken, Platten legen, Stufen setzen, Bäume fällen, Ziegel mauern, Beton gießen, Hütten streichen, Rosen düngen, Sträucher spritzen, Beeren pflücken, Nüsse sammeln, Biere trinken… das alles hat jetzt Pause! Der Himmel hat ein Einsehen und deckte einen Schleier über alles, was nicht fertig wurde und was noch zu tun bleibt.

Sobald der Frost vorüber ist, geht es wieder los: Rasen mähen, Unkraut jäten, Hecken schneiden, Beete harken, Zäune ziehen, Planzen häufeln, Würste grillen, Dächer flicken, Platten legen, Stufen setzen, Bäume fällen, Ziegel mauern, Beton giessen, Hütten streichen, Rosen düngen, Sträucher spritzen, Beeren pflücken, Nüsse sammeln, Biere trinken…


Fotoausstellung “Rolle rückwärts” ab 18. Oktober

„Rolle rückwärts“ ist eine Bilderschau, die im Wuppertal der 60-er Jahre aus dem Blickwinkel des Heranwachsenden beginnt und im studentenbewegten  Frankfurt/Main der Siebziger ihre Fortsetzung findet. Bilder aus dem Alltag, Szenen mit Freunden, von Reisen, pädagogischen Aktivitäten, Demonstrationen, Menschen auf der Straße u. v. m.

„Auf der Suche nach neuen Wegen und eigenen Lebensformen war Fotografieren ideal, um Ideen und Rollen auszuprobieren. Du konntest vor der Kamera als Modell stehen oder dahinter Fotograf sein. Es war eine Art Experimentierbühne, ohne den >Ernst des Lebens<, die ich auch gern und ausgiebig für meine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen genutzt habe.

Die ausgestellten Bilder wurden also nicht alle von mir selbst aufgenommen, sondern können auch von Freunden und Bekannten stammen, genau kann das heute keiner mehr sagen. Ich habe sämtliche  alten Negative bewahrt und eine Auswahl für die Ausstellung auf Barytpapier in der Dunkelkammer neu vergrößert.“ S. B.

Alphörner auf dem Platz der Republik

“Klangkosmos Weltmusik”: 12. Platzkonzert Ostersbaum – Alpcologne am 5. Juli begeistern die (leider wenigen) Zuschauer

Drei Alphörner und eine ausdrucks­starke Frauenstimme nehmen das Publi­kum mit auf eine humorvolle immer wieder überraschende Reise durch be­kanntes und unbekanntes Terrain. Der volle warme Klang der 4 Meter langen Ur-In­strumente trifft auf die melodische Be­weglichkeit der Stimme der italo­ameri­kanische Sängerin Victoria Riccio. Aus der ungewöhnlichen Instrumentie­rung ergibt sich das Konzept der Band.

Die Natur hat den Tisch wieder reich gedeckt!

…und zeigt uns ihre Liebe. Die Ziegen verlassen die schützenden Schrottwagen, während die kleinen Waldkobolde sich in den Schatten einer Eiche ausruhen. Nur die Bauern können sich nicht recht entscheiden: Ski oder Roller. Sie nehmen einfach beides mit!

Gartenkultur des 21. Jahrhunderts

Karneval an Rhein und Wupper: vorbei!

Don´t drink and fly

Jetzt herbstelts aber mächtig!

Die Sonne scheint flach über heimische Hügel und wirft mich kurzerhand an den nächsten Baum.

Die Natur zeigt noch einmal ihr schönstes Gesicht.

Bauer Lehman wärmt ein letztes Mal seine Bandscheiben in der Sonne.

Die Tiere des Waldes suchen nach Nischen und Löcher, um sich zu schützen.

Sobald es dämmert, herrscht das große “Hauen und Stechen”  in der Natur.

Treten oder Getretenwerden! Igitt!

Buddeln im Tal: “Unser Dorf soll schöner werden!”

Ob an der Schwebebahnstation Völklinger Straße, am Hauptbahnhof, wo die Vorarbeiten zur Neugestaltung des Döppersberg begonnen haben, am Alexanderplatz, direkt neben der Schwbebahnstation Ohligsmühle, überall wird gebuddelt.

Staunende Passanten fragen sich, ob die ehrgeizigen Pläne je Wirklichkeit werden. So recht kann man es nicht glauben.

http://www.wuppertal.de/microsite/doeppersberg/

Spezialausgabe: “Die Zaunkönige vom Zeisigweg” (Die Gärten des Grauens, Teil VI)

Diese Ausgabe widmen wir dem vielbeinigen Friedbold und wünschen auf diesem Weg gute Besserung!

Erhöhte Strahlenwerte in Gorleben. Keine weiteren Castoren in´s Wendland! Wir protestieren.

Und so sieht  sie aus, die Antiatombewegung (bitte auf Foto klicken):

Die Tiere des Waldes sehen auch schon “etwas merkwürdig” aus (unsteter Blick!)

Wupperklicker-on-tour: Auch 50 Jahre nach dem Mauerbau geben die bösen Geister keine Ruhe

Das Tal der Elbe zwischen Wendland und Brandenburg – einst „Staatsgrenze“ von DDR und BR – besticht den Besucher durch landschaftliche Schönheit und scheinbar unberührte Natur. Doch die Idylle täuscht.

Während sich so manche noch über den Verlust des deutsch-deutschen-Geistes ereifern, tobt derselbe dreist auf dem Elbdeich rum und verängstigt harmlose Kleintiere. Selbst nennt er sich  jetzt „der vielbeinige Friedbold“.

Wenn Friedbold genug getanzt hat, verschwindet er unter knatternden Blähgeräuschen im grünen Dickicht der Brennnesseln.